Prof. Dr. Susanne Regener


 
Leiterin des Lehrstuhls für Mediengeschichte
Telefon: +49(0)271-740 2046
Raum: AH-A 115
E-Mail: susanne.regener@uni-siegen.de
Affiliate professor an der Universität Kopenhagen

 

Studentische Mitarbeiterinnen:
Noelle Esposito: noelle.esposito@student.uni-siegen.de
Hanna Grätz: hanna.graetz@student.uni-siegen.de

Sprechzeiten:
Termine und Anmeldung über Online-Sprechstundenanmeldung

Beachten Sie die Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten

Eine Auswahl der Publikationen von Prof. Dr. Susanne Regener finden Sie hier.

Funktionen

Susanne Regener ist Mitglied des Arbeitskreises Antidiskriminierung und kritische Diversität
Im Forum Antirassismus Medienwissenschaft (FAM) der Gesellschaft für
Medienwissenschaft (GfM)

Universität Siegen

  • Mitglied der Fakultätskommission für Internationales
  • Mitglied der Gleichstellungskommission der Universität
  • Mitglied im Ausschuss für Reakkreditierung der BA- und MA-Studiengänge Medienwissenschaft
  • Berufungsbeauftragte des Rektorates
  • Mitglied des Forschungskollegs Siegen (FOKOS)
  • Mitglied der Forschungskommission der Fakultät I

Deutschland und Skandinavien

CV

  • Studium der Kulturanthropologie/Volkskunde/Europäischen Ethnologie, Soziologie, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Skandinavistik, Vor- und Frühgeschichte an den Universitäten Kiel und Hamburg.
  • Habilitation mit der Venia „Kulturwissenschaft“ an der Universität Bremen. Danach Gast- und Vertretungsprofessorin für Kulturwissenschaft, skandinavische Kulturgeschichte, Medienwissenschaft, Geschichte und Theorie der Fotografie, Europäische Ethnologie und Gender Studies an den Universitäten in Aarhus, Kopenhagen, Essen, Tübingen, Wien, Basel, HGKZ Zürich. Zuletzt: Gastprofessorin für Visual Culture at The Danish University of Education/Copenhagen.
  • Seit Sommersemester 2006 Professorin für Mediengeschichte mit dem Schwerpunkt Visuelle Kultur an der Philosophischen Fakultät I der Universität Siegen.

Forschung

Forschungsschwerpunkte

  • Kultur und Ästhetik von Amateurfotografien in Geschichte und Gegenwart
  • Visualisierungen homosexueller Kulturen
  • Empörung – Ikonografien von sozialem Protest
  • Visualisierungsstrategien von der/dem Anderen (Outsidern) in Wissenschaft, Populärkultur und Kunst
  • Darstellungen von Mustern des Verdachts und des Bösen

Schwerpunkte in der Lehre

  • Kulturgeschichte der Medien, Visual Cultural Studies, Wissenskulturen des Populären, Gender und Queer Studies, Männlichkeit/en, Bilder des Protests, Fabrikation von Verdächtigten, Kriminellen, Strafgefangenen, mediale Gesichterproduktionen, zur Geschichte des (Anti-)Rassismus, Menschenbilder in der Psychiatrie
  • u.a. konkret: Dokumentarfilm, ethnologischer Film, Geschichte und Theorie des Museums, Ausstellungsdidaktik, Kulturgeschichte des Todes, Skandinavische Kultur- und Mediengeschichte, Fotografien von Outsidern, Kulturtheorie, Medienanthropologie, Medien der Überwachung, Selbstdarstellungen, Visualisierungen von Kolonialismus und Rassismus, Bilder des Alterns, Forschungsfeld Visuelle Kultur, Darstellungen von Serienkillern

Aktuelle Forschung