Veronika Lichtenwald M.A.

VeronikaLichtenwald_skaliert

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Telefon: +49(0)271-740 2048
Raum: AH-A 116
E-Mail: lichtenwald@medienwissenschaft.uni-siegen.de

 

 

Sprechzeiten

nach vorheriger Anmeldung per E-Mail.

Oder:

Während der Vorlesungszeit bietet der Lehrstuhl für Mediengeschichte/Visuelle Kultur einen gemeinsamen Lern- und Arbeitsraum (Co-Working-Space) für Studierende an. Sie können immer dienstags von 16 – 18 Uhr im Raum AH-A 110 (Herrengarten) unangemeldet und flexibel vorbeischauen.

Lehre

SoSe 22

  • Visuelle Kultur der Grenze
    B.A. M9.2 Mediengeschichte
  • Migration im Film
    B.A. M9.2 Mediengeschichte

WiSe 21/22

  • Postmigrantische Perspektiven: Heimat, Identität, Zugehörigkeit
    B.A. M9.2 Mediengeschichte
  • Stuart Hall: Repräsentation, Diskurs, Macht
    B.A. M9.2 Mediengeschichte

SoSe 21

  • Visuelle Kultur in der postmigrantischen Gesellschaft
    BA M9.2 Mediengeschichte
  • Migration im Museum
    BA M9.2 Mediengeschichte

WiSe 20/21

  • Visuelle Kultur
    BA M9.2 Mediengeschichte
  • Medium Museum
    BA M9.2 Mediengeschichte

SoSe 20

  • Migrationsgeschichte in den Medien
    BA M9.2 Mediengeschichte

WiSe 19/20

  • Kulturwissenschaftliche Schreibwerkstatt
    BA M9.2 Mediengeschichte
  • Altersbilder in den Medien
    BA M9.2 Mediengeschichte

SoSe 19

  • Visuelle Kultur der Grenze
    BA M9.2 Mediengeschichte

Forschungsschwerpunkte

  • Postmigration und visuelle Medien
  • Sichtbarkeit und Sichtbarmachung der Migrationsgeschichte(n)
  • Visuelle Praktiken „russlanddeutscher“ Erinnerungskultur

Promotionsprojekt

Postmigrantische Sichtbarkeiten. Repräsentationen, Bildpraxis und Sichtbarkeitsräume am Beispiel der russlanddeutschen Community in Deutschland (vorl. Arbeitstitel)

Das Promotionsprojekt beschäftigt sich mit der Sichtbarkeit und Sichtbarmachung russlanddeutscher Migration in Deutschland ab den 1990er-Jahren und untersucht visuelle Praktiken und Repräsentationsstrategien, mit denen das Wissen über Menschen mit russlanddeutscher Zuwanderungsgeschichte medial (re-)produziert wird. Am Beispiel der medialen Repräsentation der „Russlanddeutschen“ werden visuelle Otheringprozesse sowie jeweilige Gegenstrategien exemplarisch untersucht.

Projektzeitraum: 2019 – 2023