Dr. Margarete Wach

Margarete Wach Kopie

Assoziierte Wissenschaftlerin
Telefon: +49(0)221-733445
E-Mail: wach.m@t-online.de
www.margaretewach.com

CV

  • 1984-1992 Studium der Germanistik, Philosophie und Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft in Köln
  • 1991-1993 journalistische Ausbildung in Hörfunk-, Spielfilm- und Fernsehspielredaktionen von WDR, SWF und ZDF
  • 1994 ff. Gutachtertätigkeit fürs ZDF bei Kino- und TV-Dokumentarfilmprojekten im Rahmen der Filmförderungen der Länder und des Bundes
  • 1996-2001 Promotion in Mainz über Krzysztof Kieslowski
  • 1996-2003 Filmjournalistin und -kuratorin für Fachzeitschriften, überregionale Presse, Rundfunk, für das Haus des Dokumentarfilms in Stuttgart, DFI Frankfurt/Main, Filmmuseen und -festivals, für Kulturinstitute
  • 2003-2014 künsterisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Kunsthochschule für Medien Köln für Filmanalyse, Filmgeschichte und Dramaturgie
  • 2000 ff. Gastseminare,- vorlesungen und Lehraufträge in Dortmund, Aachen, Tübingen, Siegen und an der Universität Lodz/Institut für Medien und audiovisuelle Kultur sowie Forschung im Rahmen von Drittmittelprojekten der Universitäten Tübingen, Lodz, Wroclaw, Katowice, Trier und der KHM Köln
  • seit WiSe 2014/15 assoziierte Wissenschaftlerin am Lehrstuhl für Mediengeschichte der Universität Siegen mit einem Projekt zur Filmamateur-Bewegung in der VR Polen
  • April-Juli 2015 Forschungsstipendium am Deutschen Historischen Institut Warschau (Filmamateure in der VR Polen)
  • Januar-März 2016 Verlängerung des Forschungsstipendiums am DHI Warschau
  • 2016-2018 Post-doc-Projekt „Archäologie des Amateurfilms. Ausgrabungen zur visuellen Kultur in der VR Polen: Geschichte – System – Praxis“ am Institut für Medienwissenschaft/Lehrstuhl für Mediengeschichte der Universität Siegen
  • September-Oktober 2016 Forschungsstipendium am Deutschen Historischen Institut Warschau für ein Projekt zur Fotoreportage in Polen 1918-1989

Forschung

Assoziertes Forschungsprojekt

  • Archäologie des Amateurfilms. Ausgrabungen zur visuellen Kultur in der VR
    Polen: Geschichte – System – Praxis