Aktuelles

Hervorgehobener Beitrag

OUT NOW

 

 

Fabrikation eines Verbrechers
Der Kriminalfall Bruno Lüdke als Mediengeschichte
von Susanne Regener und Axel Doßmann
Spector Books 2018

 

19. März 2018

Dorna Safaian im Gespräch mit Seyran Ates in „Geschichte der Gegenwart“

Im Oktober 2017 ermöglichten der Lehrstuhl für Mediengeschichte/Visuelle Kultur (Prof. Dr. Susanne Regener) und die Gleichstellungskommission der Universität Siegen unter dem Titel „Living Feminism“ ein Gespräch mit der Juristin, Frauenrechtlerin und Moscheegründerin Seyran Ates im Museum für Gegenwartskunst Siegen. Ein Ausschnitt aus dem Gespräch wurde bei „Geschichte der Gegenwart“ veröffentlicht. 
 
Das Gespräch „Ihr wollt mich töten, nur weil ich mich für Frauenrechte einsetze? Jetzt erst recht!“ können Sie hier lesen: 

30. Januar 2018

Forschungssemester

Prof. Dr. Susanne Regener ist ab 5.2.18 im Forschungssemester.
Die Kandidat*innen für Bachelor- und Masterarbeiten melden sich bitte via Email direkt bei ihr.

18. Januar 2018

Auftaktworkshop DFG-Projekt

Bilder der Empörung. Amateurpraktiken der Visualisierung von Protest
7. und 8. Dezember 2017
TU Berlin, Zentrum für Technik und Gesellschaft

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

16. November 2017

Living Feminism

Dr. Dorna Safaian im Gespräch mit Seyran Ateş
10. November, 19 h, MGK Siegen

Das Plakat können Sie hier herunterladen.

30. Oktober 2017

Queerying Polska

Interventions in Humanities, Activism and Art since 1970
PhD Workshop, 26. bis 27. Oktober 2017


Programm hier
Anmeldungen bitte an „austermann@medienwissenschaft.uni-siegen.de“

1. September 2017

Wir sind umgezogen!

Wir sind in die City umgezogen: Herrengarten 3, im 1. Stock
Prof. Dr. Susanne Regener: Raum 117
Julia Austermann und Dr. Dorna Safaian: Raum 116
Sekretariat Vera Beer: Raum 115

18. Juli 2017

Neues Forschungsprojekt

„Bilder der Empörung. Amateurpraktiken der Visualisierung von Protest“ finanziert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (2017-2020)

Die Geschichte von politischen Bewegungen ist auch eine Geschichte der Empörung. Keine Bewegung agiert, ohne das mobilisierende Potential von Emotionen zu nutzen. Visualisierungen spielen in diesen Zusammenhang eine herausragende Rolle bei der Darstellung und als Auslöser von Emotionen. Das Forschungsprojekt geht der Frage nach, wie Empörung in verschiedenen Kontexten und mit unterschiedlichen emotionalen Motiven (Sorge, Liebe, Hass) ins Bild gesetzt und als Element der Mobilisierung genutzt wird.

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8. Juni 2017