Forschungsprojekte

„Bilder der Empörung. Amateurpraktiken der Visualisierung von Protest“ finanziert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (2017-2020)

Die Geschichte von politischen Bewegungen ist auch eine Geschichte der Empörung. Keine Bewegung agiert, ohne das mobilisierende Potential von Emotionen zu nutzen. Visualisierungen spielen in diesen Zusammenhang eine herausragende Rolle bei der Darstellung und als Auslöser von Emotionen. Das Forschungsprojekt geht der Frage nach, wie Empörung in verschiedenen Kontexten und mit unterschiedlichen emotionalen Motiven (Sorge, Liebe, Hass) ins Bild gesetzt und als Element der Mobilisierung genutzt wird.

Das Abstract können Sie hier herunterladen.

Buchprojekt in Vorbereitung
Fabrikation eines Verbrechers
Der Kriminalfall Bruno Lüdke als Mediengeschichte
von Susanne Regener und Axel Doßmann
Erscheinungstermin: Ende 2017

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Roma Images in der ethnografischen Amateurforschung: Zur Mediengeschichte des Fremden in Deutschland und Dänemark (20. und 21. Jahrhundert)

DFG-Projekt Medienamateure in der homosexuellen Kultur. Selbstdarstellungen von Männern im 20. und 21. Jahrhundert

Forschungsverbund Hate Pictures. Bildpraktiken und aversive Emotionen in der visuellen Kultur des Politischen 

Dissertationsprojekt von Julia Austermann: „Visualisierungen des Politischen – Homophobie und queere Protestkultur in Polen ab 1980“ (vorläufiger Arbeitstitel)